Auftakt
der Herren Regionalliga Nord zur Saison 2012/2013
auf der Anlage des MC Möve Cuxhaven-Sahlenburg
auf der Anlage des MC Möve Cuxhaven-Sahlenburg
Zum Punktspielauftakt sollte Cuxhaven wieder der Treffpunkt der Regionalliga
Nord sein. Für die Mannschaften, welche letzte Saison ebenfalls in der Regio
Nord vertreten waren, kam es damit zum dritten Wiedersehen mit den 18 Bahnen
der Anlage. Den Abstieg nicht vermeiden konnten die Mannschaften aus Göttingen
(in der Relegation an Preetz gescheitert) und das Team von Flora Elmshorn.
Damit kam es neben den Spielern des Preetzer TSV auch mal wieder zu einem
Wiedersehen mit den Hamburger Jungs vom Niendorfer MC II, welche den Abstieg
aus der 2. Bundesliga Nord nicht verhindern konnten.
Wenn man sich aber die Personalentwicklung in Niendorf anschaut, dann hat man mit diesem Team den Favorit auf den Meistertitel in der Regionalliga Nord. Mit Achim Paulsen, Stefan Wiltafsky und Udo Rathje, der dieses Mal noch fehlte, hat man allein drei Spieler, welche über große Erfahrungen verfügen und die ihre spielerische Klasse schon mehrfach unter Beweis gestellt haben. Dazu kommen noch zwei Neuverpflichtungen aus Elmshorn mit Tony Koch und Pascal Milleville. Bei den Sportfreunden aus Preetz sah man durchaus alte Gesichter, da dieses Team auch schon in der Regionalliga gespielt hat. Mit Bernd Kunz hat auch ein Urgestein der Kieler Minigolfszene wieder den Weg nach Preetz gefunden. Gab es neue Gesichter bei den anderen Mannschaften? Zumindest gab es dort keine spektakulären Neuverpflichtungen zu melden.
Wenn man sich aber die Personalentwicklung in Niendorf anschaut, dann hat man mit diesem Team den Favorit auf den Meistertitel in der Regionalliga Nord. Mit Achim Paulsen, Stefan Wiltafsky und Udo Rathje, der dieses Mal noch fehlte, hat man allein drei Spieler, welche über große Erfahrungen verfügen und die ihre spielerische Klasse schon mehrfach unter Beweis gestellt haben. Dazu kommen noch zwei Neuverpflichtungen aus Elmshorn mit Tony Koch und Pascal Milleville. Bei den Sportfreunden aus Preetz sah man durchaus alte Gesichter, da dieses Team auch schon in der Regionalliga gespielt hat. Mit Bernd Kunz hat auch ein Urgestein der Kieler Minigolfszene wieder den Weg nach Preetz gefunden. Gab es neue Gesichter bei den anderen Mannschaften? Zumindest gab es dort keine spektakulären Neuverpflichtungen zu melden.
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Am Freitag waren schon die Preetzer vor Ort, um sich intensiv auf die neue
Saison vorzubereiten. Vereinzelte Vertreter aus Kiel und Salzgitter waren
ebenfalls aktiv. Spielte das Wetter am Freitag noch nicht mit, so hatte man für
den Rest des Wochenendes keine Probleme mehr und man konnte unter besten
Bedingungen den Spieltag angehen.
Der wiedergewählte Ligaleiter Christian Somnitz begrüßte die Teams am
Sonntagmorgen und in der Reihenfolge Salzgitter, Niendorf, Preetz, Cuxhaven,
Braunschweig und Kiel ging es an den Start.
Im ersten Durchgang konnten gleich 2x blaue Runden von Ralf Stegemann und
Pascal Milleville notiert werden. Die
Hamburger Jungs kamen mit 132 Schlägen gut aus der Runde und lagen damit vor
den Möven (136), Kiel (137) und Salzgitter, welche zufriedenstellende 138
Schläge an die Tafel brachten. Preetz mit 145 Schlägen schaffte einen grünen
Auftakt, was man von den Braunschweiger Senioren um Philip Busche nicht sagen
konnte. Ungewohnte 154 Schläge sieht man von den Braunschweigern nicht sehr
häufig und schon gar nicht auf der sehr gut bekannten Cuxhavener Anlage.
Der 2. Durchgang brachte wieder gemischte Runden von 134 Schlägen durch die
Kieler Jungs (mit einer 28) bis 146 durch die schon genannten Braunschweiger.
Niendorf und Salzgitter konnten sich unter den ersten drei Teams halten und die
Heimspieler mussten durch eine 29er Auftaktrunde mit 144 Schlägen den Kontakt
an das Spitzentrio etwas abreißen lassen. Preetz konnte seine Führung vor
Braunschweig durch einem Schlag vergrößern. Beste Spieler waren bis Dato die
beiden Niendorfer Achim Paulsen (2 x 20) und Pascal Milleville mit 41 Schlägen.
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Durchgang 3 brachte da auch keine Änderung für Preetz und
Braunschweig. Beide spielten 143er Durchgänge, trotz einer 19 von Philip
Busche, und lagen somit abgeschlagen am Ende des Feldes. Auch vorn gab es
nichts Neues. Niendorf mit starken 131 Schlägen konnte seinen Vorsprung auf
Kiel (138) und Salzgitter (140) vergrößern und auch die Möven schafften es
nicht mit einer 141 Passe in das Trio vorzustoßen.
Der letzte Durchgang brachte leider auch nur wenig Stimmung auf die Anlage,
da sich scheinbar alle Teams mehr oder weniger einig waren. Braunschweig wollte
noch unbedingt in die Punkte und Nicolo Vellone und Uwe Grüning versuchten mit
einer Doppel 20 dies einzuleiten. Preetz konnte aber dagegen halten und brachte
am Ende einen Schlag Vorsprung ins Ziel. 579 zu 580 Schlag hieß es hier am Ende
zwischen Preetz (146) und Braunschweig (137).
Die Möven wechselten im Schlussdurchgang ihren Startspieler Christian Wustrack nach dem Labyrinth aus und Hans-Jürgen Schulz spielte für das Team zu Ende. Mit 135 Schlägen kam man auf 556 Schlag, welche heute vier Punkte brachten. Hier hatten sich die Heimspieler sicher etwas mehr ausgerechnet. Die Salzgitteraner um ihren neuen Kaptain Frank Grunert, waren mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden. 134 Schläge und ein Schnitt von 22,875 sicherten heute 6 Punkte (549). Drei Schläge besser waren die Meister der letzten Saison. Olympia Kiel spielte alle vier Durchgänge unter 140 und die 546 Schläge brachten den 2. Platz und 8 Punkte. Mein Favorit, der Niendorfer MC (533) wurde seiner Stellung gerecht und sicherte sich volle Punktzahl.
Die Möven wechselten im Schlussdurchgang ihren Startspieler Christian Wustrack nach dem Labyrinth aus und Hans-Jürgen Schulz spielte für das Team zu Ende. Mit 135 Schlägen kam man auf 556 Schlag, welche heute vier Punkte brachten. Hier hatten sich die Heimspieler sicher etwas mehr ausgerechnet. Die Salzgitteraner um ihren neuen Kaptain Frank Grunert, waren mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden. 134 Schläge und ein Schnitt von 22,875 sicherten heute 6 Punkte (549). Drei Schläge besser waren die Meister der letzten Saison. Olympia Kiel spielte alle vier Durchgänge unter 140 und die 546 Schläge brachten den 2. Platz und 8 Punkte. Mein Favorit, der Niendorfer MC (533) wurde seiner Stellung gerecht und sicherte sich volle Punktzahl.
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Wenn man sich die Bahnstatistik anschaut, dann sieht man z.B. auch, an
welchen Bahnen der Sieg festzumachen ist. Hier sind Passagen, Brücke,
Bodenwelle und Geradschlag ohne zu nennen. An diesen Bahnen wird ja speziell
bei jedem neuen Turnier wieder und wieder experimentiert. Spielt man die
Passage besser von Oben auf linke Innenbande oder doch lieber vom LV unter der
Mitte gerade weg? Spielt man an der Brücke einen schnellen harten Ball und nimmt
damit mal spektakuläres Bandenverhalten in Kauf, was immer wieder für
Kopfschütteln bei den Akteuren sorgte, oder doch der Kullerschlag mit rechtem
Rücklauf. Der Geradschlag ohne wurde speziell vom TSV Salzgitter erstmals über
die linke Vorbande gespielt aber leider auch ohne großen Erfolg. Hier scheint
wirklich noch immer die alte Schlagvariante am besten, von halb unten leicht
zur Mitte gespielt. Aber hauptausschlaggebend für den Sieg der Niendorfer war
sicherlich die Ballwahl an den Bodenwellen. Seit die Bundesliga dort gespielt
hat, wird dieses Feld von den meisten zentriert gespielt und viele Bälle kommen
dort zum Einsatz. Die Hamburger hatten dieses Mal den konstantesten Ball
am Start. 22 Asse in 24 Versuchen brachten hier heute den entscheidenden Vorteil
für den Tagessieg.
Der zweite Spieltag findet in einer Woche in Braunschweig statt, wo man
dann auch auf die Damen der Regionalliga Nord treffen wird.
Das Team des Tages mit 510 Schlägen
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Achim
Paulsen
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81
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Schläge
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Niendorf
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Pascal
Milleville
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83
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Schläge
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Niendorf
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Marvin
Below
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85
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Schläge
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Kiel
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Gerrit
Below
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87
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Schläge
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Kiel
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Christian
Somnitz
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87
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Schläge
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Cuxhaven
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Ralf
Stegemann
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87
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Schläge
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Cuxhaven
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Mit sportlichen Grüßen
Christian
Spandau