TSV-Sextett erzielt an der Neißestraße einen sensationellen Schnitt von 20,292
Lebenstedt. Am 2. Punktspieltag der Regionalliga-Nord spielten die Bahnengolfer des TSV Salzgitter auf der Heimanlage an der Neißestraße in überragender Form und sicherten sich mit 487 Schlägen bei einem Schnitt von 20,292 souverän den Tagessieg vor dem Niendorfer MC II. (500). Das war das zweitbeste Ergebnis, das bis jetzt auf der Anlage erzielt wurde. Auch vor neun Jahren (13.6.1999) waren es sechs „TSV-Golfer“ die über vier Runden in Bestform einlochten und es bei einem Verbandsliga-Punktspiel auf historische 485 Schlag/Schnitt 20,208 brachten.
(Siehe auch Zeitungsbericht am Ende des Berichts)
Abteilungsleiter Christian Spandau, zeigte sich beim letzten Punktspiel vor der Winterpause in Siegerlaune:“ Das war durch die Bank eine super Leistung. Vor allem von den beiden Kids Bastian Harth (82) und Patrick Menzel (81) sowie von Uwe Mylius (81), der auf Grund seiner weiten Anreise ja eigentlich kein „Heimspieler“ ist. Nachdem wir doch noch auf Grund der besseren Schlagzahl vor Niendorf die Herbstmeisterschaft errungen haben ist jetzt die Meisterschaft unser Ziel.“ Spandau selbst kam erst am Samstagabend aus dem Urlaub und spielte fast ohne Training (83). Den Sieg rundeten Norbert Kempa und Dirk Otten (beide 80) ab. Als Ersatz spielten Frank Grunert (87) und Hans-Peter Ohm (98).
Resigniert zeigte sich Niendorf nach der 3. Runde:“ Da spielen wir schon einen 123 Durchgang und Salzgitter nimmt uns trotzdem noch vier Schläge ab.“ Grund zur Freude hatte dann mit Stefan Wiltafsky doch noch ein Niendorfer Spieler. Mit 79 Schlag entschied er für sich die Einzelwertung vor Otten und Kempa. Grund zum Jubeln gab es weiter für Wiltafsky und seinem Vereinskameraden Jens Schacht, die sich zusammen mit den Preetzer Spielern Lars Heydt und Marcus Diekert mit 18 Schlag in die Rekordliste eintragen konnten.
