Samstag, 8. Juni 2013

5. PS der Regionalliga Nord Herren in Preetz



...auf der Anlage des Preetzer TSV am Lanker See in Kiel
Am letzten Wochenende stand nach Kiel Gaarden nun Kiel Preetz für die sechs Regionalligateams auf dem Spielplan. Die Anlage am Lanker See war vielen noch in guter Erinnerung und man war gespannt, welche Neuerungen man am und auf dem Platz finden würde, welche durch das Großfeuer 2012 nötig geworden sind.
Am Samstagmorgen waren alle Teams relativ früh am Trainieren und das Wetter spielte hervorragend mit. Sonnige Temperaturen um die 22 - 23 ° C brachten T-Shirts und kurze Hosen zum Vorschein. Die Anlage hatte sich teilweise leicht verändert. Neue Zielkreise hier und da und ein neuer Blitz mussten austrainiert werden und auch die Bahn Pudding war für viele Niedersachsen absolutes Neuland. Wie der Name es schon sagte, fand man ein Hindernis vor, welches normal auf Bahn 8 auf der Betonanlage zu Hause war. Eine interessante Bahn, welche einen geraden Schlag voraussetzte. Bis zum frühen Abend wurde ausgiebig trainiert, bevor man sich in die Quartiere zurückzog.

         

         

Sonntagmorgen musste man dann leider zur Kenntnis nehmen, dass ein eisiger Wind am Lanker See wehte und die Temperaturen locker 10° niedriger waren als noch am Vortag. So mancher Ball musste gewärmt oder noch umgestellt werden bevor es an den Start ging. Der Wind war teilweise so stark, dass minutenlang nur wenig geschlagen werden konnte. Am Ende brauchte man dann auch eine gute Stunde länger für die 4 Runden als es sonst der Fall war.
Aber um was ging es heute noch beim vorletzten Spieltag, wie sah die Tabelle der Regionalliga Nord aus? Ein Duell zwischen Salzgitter und Preetz um den 3. Platz und die Hoffnung der Braunschweiger mal auf volle Punkte, um den Möven noch einmal nahe zu kommen. Das war es dann aber auch schon. Zu groß sind teilweise schon die Abstände innerhalb der Liga.
Nach der ersten Runde ergab sich folgendes Bild an der Tafel. Die Hamburger Jungs aus Niendorf kamen am besten zu Recht und setzten sich mit 141 Schlägen an die Spitze vor Preetz (144), Braunschweig und Kiel (152). Der TSV und Cuxhaven lagen mit 157 bzw. 158 Schlägen am Ende des Feldes. Der TSV Salzgitter musste dieses WE auf „drei“ Stammspieler verzichten. Hans-Peter Ohm und Patrick Menzel, welcher drei Jahre keinen Schläger in der Hand hatte, halfen den TSVer aus.


         

         




Marcus Diekert und René Lemke schafften zum Auftakt bei diesen schwierigen und teilweise nervigen Bedingungen sogar eine 20er Runde. Im 2. Durchgang wurden die Ergebnisse dann merklich besser. Der TSV Salzgitter spielte mit 139 Schlägen den besten Durchgang. Meiner einer blieb die perfekte Runde am Mittelhügel verwehrt und mit einer „19“ wurde erstmals die Farbe blau an der Tafel notiert. In Front lagen aber weiterhin die Niendorfer vor Preetz, dem TSV, Kiel, Braunschweig und Cuxhaven. Dabei lagen nur 22 Schläge zwischen den Niendorfern  und den Möven aus Cux. Erwähnenswert noch das Ergebnis von René Lemke, der beide Runden mit sehr starken 20er Ergebnissen abzeichnete.
Der dritte Durchgang wurde wieder von den TSVer gewonnen, welche leider wieder einen schwachen Auftakt hatten, sonst wäre vielleicht auch mal wieder ein Tagessieg im Bereich des Möglichen gewesen. So kam man mit 138 Schlägen näher an Niendorf (145) und Preetz (143) heran. Die Teams aus Kiel, Cux und Braunschweig verloren weiter an Boden, da alle nicht unter 148 Schlägen bleiben konnten. Frank Quandt schaffte in dieser Runde mit einer 19 eine fast perfekte Runde. Christian Spandau und Frank Grunert spielten mit 20er Runden ebenfalls sehr gute Durchgänge.
Als man in den 4. Durchgang ging, sah man schon anhand der fortgeschrittenen Zeit, dass der Spieltag doch deutlich länger dauerte, als man es gewohnt war. Die Temperaturen hatten sich erfreulicherweise auch etwas nach oben korrigiert, aber der böige Wind sollte uns erhalten bleiben. Damit kamen die Cuxhavener überhaupt nicht zurecht. Grün, rot und schwarz wurden an der Tafel notiert und zudem musste Ralf Schulz nach Bahn 12 ausgewechselt werden. Mit 166 Schlägen kam man nur auf 619 Schläge insgesamt, welche heute den letzten Platz bedeuten sollten. Man war gespannt, ob die Braunschweiger dieses für sich nutzen konnten. Ein Abschluss von 161 Schlägen reichte dann aber nur für 2 Punkte mit 609 Schlägen. Auf Platz 4 heute etwas überraschend die Kieler vom MGC Olympia. Eine 143er Runde brachten 589 Schläge an die Tafel wobei man hier noch das beste Tagesergebnis von René Lemke mit in der Rechnung hatte, welcher mit 83 Schlägen eine ganz starke Leistung auf die Bahn zauberte. Für mich sehr überraschend dann der Einlauf des TSV Salzgitter auf dem 3. Platz. Mit 6 Spielern, wobei Patrick mit 100 Schlägen nach 3 Jahren Pause eine unglaubliche Leistung gelang, kam man auf einen 24er Schnitt (576), welche heute 6 Punkte einbrachte.

         

         

Den Tagessieg konnten sich heute verdient die Preetzer erspielen, die die Niendorfer auf der letzten Runde überholen konnten, indem man eine rote Runde weniger spielte als die Hamburger Jungs. Mit dem besten Tagesdurchgang von 133 Schlägen holten sich die Preetzer (562) 10 Punkte und damit in der Gesamttabelle auch den 3. Platz. Die Niendorfer spielten 142 Schläge zu insgesamt 570 Schlag und brachten damit schon fast die Meisterschaft unter Dach und Fach, auch wenn man den Kielern noch theoretische Möglichkeiten einräumen kann. Udo Rathje und Stefan Döhner (Preetz) spielten zum Abschluss ebenfalls noch eine 20er Runde.
In der Gesamttabelle liegen die Niendorfer mit 44 von 50 möglichen Punkten klar in Front vor den Spielern von Olympia Kiel, welche 36 Punkte auf dem Konto haben. Auf Platz 3 nun die Preetzer mit 28 Punkten vor dem TSV Salzgitter, welcher einen Punkt weniger auf der Habenseite hat. Platz 5 ist auch weiterhin in der Hand der Möven aus Cuxhaven. Mit 10 Punkten hat man 5 Punkte Vorsprung auf die Braunschweiger, welche mit 5 Punkten die rote Laterne inne haben.
Den Abschluss haben wir dann in drei Wochen auf der Anlage des TSV Salzgitter.
In der Einzelwertung kamen nur 4 Spieler unter die 90er Grenze und auch nur zwei blaue Runden wurden gespielt.
      Das Team des Tages:          524 Schläge
      
René Lemke
Kiel 
83   
Schläge

Marcus Diekert
Preetz
86
Schläge

Christian Spandau      
Salzgitter       
86
Schläge

Achim Paulsen
Niendorf
88
Schläge

Christian Graage
Preetz
90
Schläge

Frank Grunert
Salzgitter
91
Schläge

Bernd Kunz
Preetz
91
Schläge

Mit sportlichen Grüßen 
Christian Spandau
Pressefritze der Regionalliga Nord

Donnerstag, 30. Mai 2013

Vorbericht 5.Spieltag




Der vorletzte Spieltag der Saison 2012/2013 findet für die 1. Herren in Kiel Preetz statt. Die Aufsteiger aus Preetz hatten ja zwangsweise eine kleine Regionalligapause einlegen müssen. Deshalb kann man auch gespannt sein, auf die mittlerweile leicht verändert Anlage am Lanker See. Personell hat der TSV Probleme wie wohl noch nie. Jörg Gehrke und Björn Lepa fehlen aus privaten Gründen und zudem hat sich noch Uwe Mylius mit Bronchitis abgemeldet, in der Hoffnung vielleicht doch noch fit zu werden. Da Bastian Harth auch nicht mehr dabei ist, stehen dem TSV nur 6 Spieler zur Verfügung. Und das auch nur Dank Hans-Peter Ohm, der seine alte Mannschaft unterstützt und Dank Patrick Menzel, welcher aufgrund seines Studiums in Hamburg seit mehr als drei Jahren pausiert und nun mal wieder zum Schläger greifen möchte. Sportwart Christian Spandau hofft trotzdem auf den ein oder anderen Punkt um im Rennen um Platz 3 weiterhin gute Chancen zu haben und einen theoretischen Abfall auf den Relegationsplatz zu verhindern. Die Bezirksklasse Ost startet auf der Anlage in Gebhardshagen, wo die Damen den Platz an der Sonne weiterhin behaupten wollen. In den einzelnen Kategorien haben die TSV Golfer gute Chancen auf den Tagessieg.
Hoffen wir mal, dass Petrus dieses Wochenende ein Einsehen mit den Golfern hat.
Gut Schlag
Christian Spandau

Donnerstag, 2. Mai 2013

Vorbericht 4. Punktspieltag



Die 1. Herren des TSV Salzgitter reisen zum Tabellennachbarn MGC Olympia Kiel nach Schleswig Holstein. Verzichten muss man an diesem Wochenende leider auf Jörg Gehrke der aus beruflichen Gründen fehlt. Vorerst zum letzten mal dabei sein wird Bastian Harth, bevor er sich ins Land der aufgehenden Sonne für einen längeren Zeitraum verabschiedet. Ein langer Spieltag steht bevor, da auch die Damen der Regionalliga Nord am Start sein werden. Ziel für den Spieltag ist laut Sportwart Christian Spandau der dritte Platz, denn Kiel und Niendorf wird man sicher nicht in Bedrängnis bringen können.
Die Bezirksklasse Ost dreht in Salzgitter Lebenstedt ihre Runden und ca. 45 Golfer und Golferinnen aus Peine, Goslar, Wolfsburg und Gebhardshagen werden versuchen, den Heimspielern den Tagessieg in den einzelnen Kategorien schwer zu machen. Gelingt der Damenmannschaft des TSV Salzgitter der Tagessieg winkt die Tabellenführung.

Donnerstag, 18. April 2013

3. PS der Regionalliga Nord Herren in Niendorf - Bericht von Christian Spandau auf der MVBN-Seite








Nach der Winterpause mussten die Regionalligateams zum einzigen Spieltag in Hamburg nach Niendorf reisen. Nach einem Jahr Pause war die Regionalliga Nord hier mal wieder zu Gast. Der Spieltag fand ohne die Damen statt und aufgrund der Witterung konnten die Hamburger auch erst spät die Anlage herrichten. Am Freitag war schon der ein oder andere Spieler zum Training angereist und fand auch vernünftiges Trainingswetter vor. Das sollte sich am Samstagvormittag dann erst einmal ändern. Als ich um kurz nach 9 Uhr auf den Platz kam, wurden die Bahnen gerade abgezogen und nach Bahn 7 verzog man sich leider aufgrund der Feuchtigkeit von oben erst einmal wieder unter das Dach zurück. Nach einer längeren Pause wurde das Wetter zwar trockener, aber dafür leider nicht wärmer, so dass erste Sportfreunde gegen 15.30 Uhr schon den Heimweg antraten. Nach zwei Trainingsrunden hatten auch wir vom TSV die Nase voll und die Dusche des Zeppelin wurde einem Dauertest unterzogen. Die Wettervorhersagen änderten sich leider auch von Handy zu Handy, sodass man nicht mehr wusste, würde es schöner werden oder regnet es sogar wieder am Sonntag.

                   

Sonntagmorgen, der Blick aus dem Hotelfenster. Es war trocken und der Himmel war noch leicht bewölkt. Von den Temperaturen her lagen wir noch voll im Bereich der Wetterkleidung. Pünktlich starteten wir den Spieltag und eine Frage konnte man sich stellen. Würde die „Null“ bei Niendorf und Braunschweig bestehen bleiben? Wollten die Braunschweiger überhaupt noch eine Chance haben in Richtung Relegationsplatz zu schauen, mussten Punkte her und das nicht zu knapp.
Nach dem ersten Durchgang sah man viele grüne und rote Runden, welche sich die Waage hielten und auch schon 4 schwarze wurden notiert. Die Hausherren und Favoriten lagen mit einem Durchgang von 138 Schlägen sicher in Front vor den Kielern mit 144 und den Preetzern, welche mit 147 Schlägen den Durchgang beendeten. Für die Niedersachsen blieben nur die Plätze 4 bis 6 und in Schlägen hieß das: Braunschweig 153; Cuxhaven +2 und der TSV Salzgitter lag mit 158 Schlägen am Ende des Feldes. Vielleicht die Quittung für die lange minigolffreie Winterzeit? Nach blauen Runden konnte man am heutigen Tage vergeblich Ausschau halten. Eine 20 sollte das Tageshighscore für die Runde werden. Bei mir war es der Geradschlag mit und die Schleife, welche einen besseren ersten Durchgang verhinderte.

              

              

Der zweite Durchgang brachte schon die ersten Verschiebungen. Hamburg mit einer 141 blieb weiter an der Spitze, aber die Kieler holten Dank einer 138 etwas auf. Mit leichtem Abstand und einer 147er Passe folgten die Preetzer, welche damit noch beruhigende 9 Schläge auf den TSV hatten, welche ihrerseits mit 145 Schlägen die Braunschweiger (151/304) und die Möven (154/309) hinter sich lassen konnten.         
30 Schläge Unterschied zwischen Platz 1 und 6 waren schon eine Menge Holz. War die Anlage so schwer zu spielen? Die erste Bundesliga hatte ja im Herbst ihren Spieltag in Niendorf und dort wurden eigentlich recht gute Ergebnisse erzielt. Dort lagen die Problemfelder bei den Bahnen Bodenwellen, Fenster und Salto. Bei uns hatten viele zudem noch zusätzlich Probleme mit den Bahnen Geradschlag mit Hindernissen, Mausefalle und Blitz, wo ein Schnitt größer 1,5 gespielt wurde.

                   

Im dritten Durchgang mussten die Kieler wechseln und nach Bahn 9 kam Uwe Biermann für Marvin Below in die Mannschaftswertung und auch die Niendorfer wechselten nach der Runde Tony Koch für Alan Ahmed ein. Eins hatten die Hamburger und die Cuxhavener in diesem dritten Durchgang gemeinsam, sie spielten beiden mit 153 Schlägen den schlechtesten Durchgang. Das konnten die Kieler Jungs ausnutzen, dank einer 138er Runde, welche 11 Schläge Vorsprung bedeuteten. Mit 141 Schlägen konnten meine TSVer weiter Boden gut machen auf die Preetzer (148) und so lag man nur noch 2 Schläge zurück. Mit einer 151er Runde konnten die Braunschweiger noch zwei Schläge auf Cuxhaven holen und zwei Punkte waren somit weiter in Sicht, aber konnte das der Anspruch der sonst so starken Braunschweiger sein? Gerade in Niendorf lagen die Golfer um Philip Busche immer weit vorn mit dabei, da gerade Philip und auch Peter Wittek in der Hamburger Umgebung leben. Machte hier das miese Wetter einen Trainingsvorteil zu nichte?
Das Wetter wurde zum letzten finalen Durchgang noch ein bisschen besser, so dass man von sehr guten Bedingungen sprechen konnte. Wer würde dies nutzen? Wir fangen wie immer am Tabellenende an. Braunschweig brachte am Ende eine 158 an die Tafel, was eine Endergebnis von 613 Schlägen bedeutete. Konnten das die Möven ausnutzen? 152 Schläge benötigen die Cuxhavener und so stand man am Ende mit einem Schlag mehr als die Braunschweiger mit „Null“ Punkten da.
Um die Plätze drei und vier spielten der TSV und die Preetzer Jungs. Preetz hatte bis einschließlich Spieler 5 noch knapp die Nase vorn und die beiden Schlussspieler mussten es nun richten. Dirk Otten spielte konzentriert eine 20, nachdem er dieses Ergebnis auch schon in Runde 3 schaffte. Markus Diekert kam für die Preetzer nicht ganz so zurecht und musste auf den letzten Bahnen noch Putts einlegen. Eine rote Runde brachte dem TSV einen knappen 2-Schläge-Vorsprung und 6 Punkte. Die Preetzer waren aber trotzdem mit dem Ausgang nicht ganz unzufrieden, da man vor den beiden anderen Niedersächsischen Mannschaften ins Ziel kam.
Aber wer würde den Spieltag gewinnen? Nachdem bei Braunschweig der Bann mit der „Null“ gebrochen war schaute man auf die Niendorfer, welche ja noch keinen Punkt bis dato abgeben mussten. Mit 137 Schlägen und nur einer roten Runde brachte man es auf gute 569 Schläge. Die Kieler, ich nehme es vorweg, erlitten einen Einbruch. Mit vier roten Runden kam man nur auf eine 153er Passe, welche einen Rückstand von 5 Schlägen auf die Hamburger bedeuteten. Damit war die weiße Weste der Niendorfer gewahrt.

              

              

Welche Auswirkungen hatte dies auf die Gesamttabelle?
Niendorf dürfte der Meistertitel nicht mehr zu nehmen sein. 30 Punkte sprechen eine deutliche Sprache. Dahinter streiten sich Kiel und der TSV um den Vizetitel, wobei beide Teams noch Heimrecht genießen. Da der 5. Spieltag in KIEL-Preetz aber eher für die Mannen um René Lemke spricht, liegen die Vorteile hier wohl bei den Nordlichtern. Den 4. Platz hat Preetz inne mit 10 Punkten und zwei Spieltagen in Kiel vor der Brust. Um den Abstieg geht es leider für zwei Niedersachsen. Die Möven haben mit 6 Punkten einen kleinen Vorsprung gegenüber Braunschweig (2). Hier denke ich mal, wird die Entscheidung erst in Salzgitter fallen, wo der letzte Spieltag stattfindet.
In der Einzelwertung konnte überraschend der Schreiber dieser Zeilen seinen zweiten Tagessieg erspielen, mit sehr guten 86 Schlägen.  
Der nächste Spieltag findet in drei Wochen auf der Anlage des MGC Olympia Kiel statt. Dort werden dann auch wieder die Damen der Regio Nord mit am Start sein.
Das Team des Tages mit 534 Schlägen
         
Christian Spandau       
86     
Schläge        
Salzgitter

Udo Rathje
88
Schläge
Niendorf

Stefan Wiltafsky
89
Schläge
Niendorf

Dirk Otten  
89
Schläge
Salzgitter    

Christian Graage
91
Schläge
Preetz

Jan-C. Theden
91
Schläge
Kiel
         
Mit sportlichen Grüßen
Christian Spandau