Der TSV Salzgitter will den Titel nach Salzgitter holen
Am Sonnabend, dem 24.10. um 14 Uhr findet in der Göttinger Halle die MVBN-Pokal-Endrunde statt. Teilnehmende Vereine sind der TSV Salzgitter, MGC Lohfelden, BGC Northeim und der VFL Lüneburg. Gute Chancen den Titel nach Salzgitter zu holen rechnet sich Abteilungsleiter Christian Spandau aus. Für den TSV spielen Dirk Otten, Hans-Peter Ohm, Patrick Menzel und Sabine Rudolph.
Freitag, 23. Oktober 2009
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Sieger TSV-Vereinsrangliste
Montag, 12. Oktober 2009
Bahnengolfer des TSV Salzgitter erreichen Minimalziel- Trotz schlechter Bedingungen in Kiel den 3.Platz belegt
Kiel-Gaarden . Beim 2. Punktspiel der Regionalliga-Nord belegte der TSV Salzgitter in Kiel mit 572 Schlägen den 3. Platz. Überraschend gewann die 2. Herrenmannschaft des Niendorfer MC (552) vor Gastgeber Olympia Kiel (564). Das stürmische und nasse Wetter machte allen Akteuren zu schaffen. Von Wind und Regen unbeirrt erzielte der für Braunschweig spielende Senior Ralf Steinhausen das beste Tagesergebnis(84). Die beste Einzelrunde spielte mit Kuno Otto (19) vom MGC Kiel ebenfalls ein Senior.
Schon am Freitagmorgen gegen 10 Uhr kamen Norbert Kempa, Dirk Otten, Uwe Mylius und Christian Spandau bei Schmuddelwetter in Kiel an. Die Anlage wirkte ungepflegt und verschmutzt, was wohl an der Jahreszeit und der fast beendeten Saison lag. Aufgrund von Regen und Wind, Blättern und Kastanien die vom Himmel fielen sowie dem allgemeinem schlechten Zustand der Anlage machte es wenig Spaß zu trainieren und so war man schon zufrieden für jede Bahn einen passenden Ball gefunden zu haben. Gegen 18 Uhr stießen Patrick Menzel und Bastian Harth dazu. Zu diesem Zeitpunkt war aber an Training auf Grund von Regen nicht mehr zu denken. Samstag früh war dann wieder alles nass und es wurde wieder auf feuchten Bahnen trainiert. Im Crashkurs wiesen die zuerst Angereisten Harth und Menzel sowie den am Samstag eingetroffenen Frank Grunert in die „Geheimnisse“ der Anlage ein. Gute Runden für die Kiel eigentlich bekannt ist, fielen jedoch kaum. Die überwiegenden Kuller- und Bandenschläge waren bei diesen Bedingungen nicht immer erfolgreich. Dazu kam noch die eine oder andere Bahn wie Schleife, Brücke und Passage, wo man auch mal ein wenig Glück benötigt.
Am Sonntagmorgen richtete sich der erste Blick hoffnungsvoll zum Himmel. Es regnete zwar nicht, aber auf der Anlage angekommen kam doch die Ernüchterung, dass alle Bahnen noch nass waren und die Temperaturen im einstelligen Bereich lagen und sich auch nicht mehr ändern sollten. So wurden erst mal die Bahnen abgezogen und versucht sich einzuschlagen. Der Wind war noch stärker geworden und so wurde das Spielen während der vier Runden zum Geduldsspiel, da oftmals der Schlag abgewartet werden musste, um den kurzen Augenblick der Windstille zu nutzen. Leider kam durch diese Spielerei bei dem ein oder anderen Spieler Frust auf. Norbert Kempa und Christian Spandau starteten dann auch gleich mit roten Runden, obwohl sie eigentlich nichts falsch gemacht hatten. Zur Abwechslung gab es dann immer wieder einen kurzen Regenguss. Es kam keine richtige Punktspielstimmung auf und immer öfter hörte man den Satz: "Bloß fertig werden und weg hier.“ Der TSV kämpfte sich aber trotz allem noch gut durch die Runden und am Ende wurde das auf den gesteckten dritten Platz gesteckte Minimalziel erreicht. Ein etwas genervter Abteilungsleiter Christian Spandau äußert sich: „Die 10 Schläge Rückstand auf Kiel haben wir allein wieder durch dumme Assbahnfehler zu Stande gebracht. Aber auch die anderen Teams haben sicherlich nicht ihr bestes bringen können, so dass ich als Mannschaftsführer zufrieden bin. Frank hat als Ersatz spielend das beste Einzelergebnis von uns mit 92 Schlägen gebracht.

Alle anderen lagen zwischen 94 und 98. Wir sind noch immer Zweiter hinter Kiel und ich denke, dass wir in Cuxhaven und Braunschweig Vorteile gegenüber Kiel haben. Aber auch Niendorf hat sich nach dem überraschenden Tagessieg wieder als Meisterschaftsanwärter zurückgemeldet.“ Bevor es nun in die verdiente Winterpause geht, ergibt sich nach 2 Spieltagen folgende Tabellensituation:
1.MGC Olympia Kiel 1076 18:02, 2. TSV Salzgitter 1089 14:06, 3. Niendorfer MC II 1087 12:08, 4. SVO Braunschweig 1104 09:11, 5. MC Möve Cuxhaven 1107 07:13, 6. MC Flora Elmshorn 1131 00:20
Tabelle des 2. Spieltag: 1. Niendorfer MC II 552, 2. MGC Olympia Kiel 564, 3. TSV Salzgitter 572, 4. SVO Braunschweig 574, 5. MC Möve Cuxhaven 577, 6. MC Flora Elmshorn 580
Die Einzelergebnisse: Christian Spandau 94, Bastian Harth, Norbert Kempa, Patrick Menzel, Dirk Otten (alle 95), Uwe Mylius 98

Norbert Kempa an der Niere gerade durch zum Ass. Zum Schluß (20) kam Kempa immer besser ins Spiel, nachdem er die 1. Runde mit 28 vergeigt hatte.
Weitere Ergebnisse: Die Frauen des TSV belegten in Braunschweig den 3. Platz (326) hinter dem 1. MGC Peine (294)und dem SVO Braunschweig (304); TSV II wurde in Wolfsburg Vierter (614). In der Einzelwertung spielte Sabine Rudolph zusammen mit Monika Badtke aus Braunschweig mit 97 Schlägen das beste Tagesergebnis.
Schon am Freitagmorgen gegen 10 Uhr kamen Norbert Kempa, Dirk Otten, Uwe Mylius und Christian Spandau bei Schmuddelwetter in Kiel an. Die Anlage wirkte ungepflegt und verschmutzt, was wohl an der Jahreszeit und der fast beendeten Saison lag. Aufgrund von Regen und Wind, Blättern und Kastanien die vom Himmel fielen sowie dem allgemeinem schlechten Zustand der Anlage machte es wenig Spaß zu trainieren und so war man schon zufrieden für jede Bahn einen passenden Ball gefunden zu haben. Gegen 18 Uhr stießen Patrick Menzel und Bastian Harth dazu. Zu diesem Zeitpunkt war aber an Training auf Grund von Regen nicht mehr zu denken. Samstag früh war dann wieder alles nass und es wurde wieder auf feuchten Bahnen trainiert. Im Crashkurs wiesen die zuerst Angereisten Harth und Menzel sowie den am Samstag eingetroffenen Frank Grunert in die „Geheimnisse“ der Anlage ein. Gute Runden für die Kiel eigentlich bekannt ist, fielen jedoch kaum. Die überwiegenden Kuller- und Bandenschläge waren bei diesen Bedingungen nicht immer erfolgreich. Dazu kam noch die eine oder andere Bahn wie Schleife, Brücke und Passage, wo man auch mal ein wenig Glück benötigt.
Am Sonntagmorgen richtete sich der erste Blick hoffnungsvoll zum Himmel. Es regnete zwar nicht, aber auf der Anlage angekommen kam doch die Ernüchterung, dass alle Bahnen noch nass waren und die Temperaturen im einstelligen Bereich lagen und sich auch nicht mehr ändern sollten. So wurden erst mal die Bahnen abgezogen und versucht sich einzuschlagen. Der Wind war noch stärker geworden und so wurde das Spielen während der vier Runden zum Geduldsspiel, da oftmals der Schlag abgewartet werden musste, um den kurzen Augenblick der Windstille zu nutzen. Leider kam durch diese Spielerei bei dem ein oder anderen Spieler Frust auf. Norbert Kempa und Christian Spandau starteten dann auch gleich mit roten Runden, obwohl sie eigentlich nichts falsch gemacht hatten. Zur Abwechslung gab es dann immer wieder einen kurzen Regenguss. Es kam keine richtige Punktspielstimmung auf und immer öfter hörte man den Satz: "Bloß fertig werden und weg hier.“ Der TSV kämpfte sich aber trotz allem noch gut durch die Runden und am Ende wurde das auf den gesteckten dritten Platz gesteckte Minimalziel erreicht. Ein etwas genervter Abteilungsleiter Christian Spandau äußert sich: „Die 10 Schläge Rückstand auf Kiel haben wir allein wieder durch dumme Assbahnfehler zu Stande gebracht. Aber auch die anderen Teams haben sicherlich nicht ihr bestes bringen können, so dass ich als Mannschaftsführer zufrieden bin. Frank hat als Ersatz spielend das beste Einzelergebnis von uns mit 92 Schlägen gebracht.
Alle anderen lagen zwischen 94 und 98. Wir sind noch immer Zweiter hinter Kiel und ich denke, dass wir in Cuxhaven und Braunschweig Vorteile gegenüber Kiel haben. Aber auch Niendorf hat sich nach dem überraschenden Tagessieg wieder als Meisterschaftsanwärter zurückgemeldet.“ Bevor es nun in die verdiente Winterpause geht, ergibt sich nach 2 Spieltagen folgende Tabellensituation:
1.MGC Olympia Kiel 1076 18:02, 2. TSV Salzgitter 1089 14:06, 3. Niendorfer MC II 1087 12:08, 4. SVO Braunschweig 1104 09:11, 5. MC Möve Cuxhaven 1107 07:13, 6. MC Flora Elmshorn 1131 00:20
Tabelle des 2. Spieltag: 1. Niendorfer MC II 552, 2. MGC Olympia Kiel 564, 3. TSV Salzgitter 572, 4. SVO Braunschweig 574, 5. MC Möve Cuxhaven 577, 6. MC Flora Elmshorn 580
Die Einzelergebnisse: Christian Spandau 94, Bastian Harth, Norbert Kempa, Patrick Menzel, Dirk Otten (alle 95), Uwe Mylius 98
Norbert Kempa an der Niere gerade durch zum Ass. Zum Schluß (20) kam Kempa immer besser ins Spiel, nachdem er die 1. Runde mit 28 vergeigt hatte.
Weitere Ergebnisse: Die Frauen des TSV belegten in Braunschweig den 3. Platz (326) hinter dem 1. MGC Peine (294)und dem SVO Braunschweig (304); TSV II wurde in Wolfsburg Vierter (614). In der Einzelwertung spielte Sabine Rudolph zusammen mit Monika Badtke aus Braunschweig mit 97 Schlägen das beste Tagesergebnis.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Vorschau auf das 2.Punktspiel Saison 09/10
Regionalliga-Nord: Austragungsort ist Kiel
Lage: Der TSV Salzgitter hat beim 1. Punktspiel auf der Heimanlage den Tagessieg verpasst und den 2. Platz belegt. Überraschend siegte der MGC Olympia Kiel dem nun zu Hause die Herbstmeisterschaft kaum zu nehmen ist. Die Anlage ist allen bis auf Christian Spandau unbekannt, soll aber einen ähnlich leichten Schwierigkeitsgrad wie die TSV-Anlage haben. Da der SVO Braunschweig nur mit sechs Mann antritt und der Niendorf MC II nach dem Fehlstart in Salzgitter (5.Platz) schon ein bisschen mit dem Rücken zur Wand spielt hofft der TSV unter die ersten Drei zu kommen.
Personal: Alle 7 Spieler sind an Bord. Norbert Kempa, Dirk Otten, Uwe Mylius und Christian Spandau reisen Freitag früh an; Patrick Menzel und Bastian Harth folgen am Freitagmittag. Frank Grunert stößt erst am Samstag dazu.
Verbandsliga-Damen: Die Frauen des TSV spielen auf der Anlage in Braunschweig. Sie wollen den 2.Platz verteidigen.
Landesliga-Süd: Auch der TSV II reist als Tabellenzweiter nach Wolfsburg und will ganz oben mitspielen. Die Zeichen stehen gut, da Mirko Pooschke aus Wolfsburg kommt und die Anlage gut kennt.
Lage: Der TSV Salzgitter hat beim 1. Punktspiel auf der Heimanlage den Tagessieg verpasst und den 2. Platz belegt. Überraschend siegte der MGC Olympia Kiel dem nun zu Hause die Herbstmeisterschaft kaum zu nehmen ist. Die Anlage ist allen bis auf Christian Spandau unbekannt, soll aber einen ähnlich leichten Schwierigkeitsgrad wie die TSV-Anlage haben. Da der SVO Braunschweig nur mit sechs Mann antritt und der Niendorf MC II nach dem Fehlstart in Salzgitter (5.Platz) schon ein bisschen mit dem Rücken zur Wand spielt hofft der TSV unter die ersten Drei zu kommen.
Personal: Alle 7 Spieler sind an Bord. Norbert Kempa, Dirk Otten, Uwe Mylius und Christian Spandau reisen Freitag früh an; Patrick Menzel und Bastian Harth folgen am Freitagmittag. Frank Grunert stößt erst am Samstag dazu.
Verbandsliga-Damen: Die Frauen des TSV spielen auf der Anlage in Braunschweig. Sie wollen den 2.Platz verteidigen.
Landesliga-Süd: Auch der TSV II reist als Tabellenzweiter nach Wolfsburg und will ganz oben mitspielen. Die Zeichen stehen gut, da Mirko Pooschke aus Wolfsburg kommt und die Anlage gut kennt.
Mittwoch, 30. September 2009
Sabine Rudolph und Christian Spandau starten erfolgreich in die neue Ranglistensaison
Peine. Einen guten Start in die neue Ranglistensaison hatten die Bahnengolfer Christian Spandau und Sabine Rudolph auf der Anlage im Peiner Stadtpark. Rudolph errang einen geteilten 1.Platz bei den Damen während Spandau sich nur knapp dem Peiner Torsten Fellenberg geschlagen geben musste. Vom TSV Salzgitter dabei waren weiter Dirk Otten, Norbert Kempa, Patrick Menzel, Uwe Mylius, Hans-Peter und Tanja Ohm.
Wie schon beim 1. Punktspiel war das temperieren der Bälle Aufgrund des kalten Wetters schwierig. Zudem hat die Anlage ein paar interessante Bahnen, wo man äußerst genau spielen muss und auch mal ein bisschen Glück benötigt.

Von den TSVern über die 6 Runden am besten zurecht kam Christian Spandau mit 124 Schlägen und einem Schnitt von 20,667. Erst in der letzten Runde wurde er noch auf der Zielgeraden von Torsten Fellenberg (123) vom MGC Peine abgefangen. Eine vier am Pitauge kostete ihm noch den Sieg. Einen guten Einstand bei seiner ersten Herrenrangliste hatte Patrick Menzel mit 137 Schlägen und dem 9. Platz. Auch Uwe Mylius (10.) brachte mit 138 Schlägen eine stabile Leistung. Nicht so richtig ins Rollen kamen Dirk Otten (134) und Norbert Kempa (140). Mit dem 6. und 13. Platz blieben sie unter ihren Möglichkeiten, wobei Kempa von der Nachtschicht kam und ohne Schlaf auskommen musste. Hans-Peter Ohm (18./149) kämpfte mit den Wetterverhältnissen und hatte an einigen Bahnen Probleme. Ebenso ging es seiner Ehefrau Tanja Ohm (6./162), die mit Röhre und Pitauge haderte.

Super drauf war dagegen Sabine Rudolph (136). Dank einer Doppel-20 erkämpfte sie sich den geteilten 1.Platz mit der zweifachen Deutschen Kombimeisterin Nicole Warnecke vom MC Cuxhaven. Die restlichen drei Ranglisten finden in der Göttinger Halle, in Hannover auf Beton und zum Abschluss in Salzgitter statt.
Wie schon beim 1. Punktspiel war das temperieren der Bälle Aufgrund des kalten Wetters schwierig. Zudem hat die Anlage ein paar interessante Bahnen, wo man äußerst genau spielen muss und auch mal ein bisschen Glück benötigt.
Von den TSVern über die 6 Runden am besten zurecht kam Christian Spandau mit 124 Schlägen und einem Schnitt von 20,667. Erst in der letzten Runde wurde er noch auf der Zielgeraden von Torsten Fellenberg (123) vom MGC Peine abgefangen. Eine vier am Pitauge kostete ihm noch den Sieg. Einen guten Einstand bei seiner ersten Herrenrangliste hatte Patrick Menzel mit 137 Schlägen und dem 9. Platz. Auch Uwe Mylius (10.) brachte mit 138 Schlägen eine stabile Leistung. Nicht so richtig ins Rollen kamen Dirk Otten (134) und Norbert Kempa (140). Mit dem 6. und 13. Platz blieben sie unter ihren Möglichkeiten, wobei Kempa von der Nachtschicht kam und ohne Schlaf auskommen musste. Hans-Peter Ohm (18./149) kämpfte mit den Wetterverhältnissen und hatte an einigen Bahnen Probleme. Ebenso ging es seiner Ehefrau Tanja Ohm (6./162), die mit Röhre und Pitauge haderte.
Super drauf war dagegen Sabine Rudolph (136). Dank einer Doppel-20 erkämpfte sie sich den geteilten 1.Platz mit der zweifachen Deutschen Kombimeisterin Nicole Warnecke vom MC Cuxhaven. Die restlichen drei Ranglisten finden in der Göttinger Halle, in Hannover auf Beton und zum Abschluss in Salzgitter statt.
Montag, 21. September 2009
Der TSV Salzgitter erreicht die Finalrunde im MVBN-Pokal
von Norbert Kempa
Am Sonntagmorgen machten sich Patrick Menzel, Mirko Pooschke, Björn Lepa und ich auf den Weg nach Bremen, um dort das MVBN Viertelfinale gegen den MGV Bremen auf dem Platz nahe des Weser-Stadions zu bestreiten. Die „Jugendlichen“ hatten die Anlage bereits bei einer Jugendrangliste kennenlernen dürfen .Als „spielende Aufsichtsperson“ hob ich den Altersdurchschnitt von 24,5 Jahren nur geringfügig an.
Durch die gute Vorbereitung - wir hatten mehrere Bahnbeschreibungen von verschiedenen Spielern erhalten, wurde versucht die optimalen Läufe und Bälle heraus zu finden. Durch die geringe Trainingszeit für die anspruchsvolle Anlage konnten dennoch gute Läufe ausgemacht und die beiden schwierigsten Bahnen „Maus“ (als Bahn-1 mit mehreren Spuren) und Mittelhügel (Bahn-3 sehr steil) sollten möglichst fehlerfrei bespielt werden. Aufgrund der Erfahrung und der Leistungsstärke sollten die Bremer auf ihren Platz besiegt werden und die Finalrunde erreicht werden.
Nach ca. 2,5 Stunden Training wurden Runden gespielt und die eine oder andere Ballwahl noch einmal überdacht. Nachdem keine allzu großen Fehler mehr zu erkennen waren, wurde die Startzeit auf 14:00 Uhr fixiert und der Wettkampf begann bei schönsten Spätsommer-Wetter. In der ersten Runde hatten die Bremer eine tiefschwarze Runde auf dem Protokoll und wir TSVer waren, trotz eines durchschnittlichen Durchgangs, mit 11 Schlag in Führung gegangen. Diese Führung gab Sicherheit für das eigene Spiel und die Rundendurchgänge wurden besser. Letztendlich wurde mit 38 Schlägen Vorsprung das Pokalspiel deutlich gewonnen. Die Bremer waren gute Gastgeber und faire Verlierer: Nach leckeren, sehr günstigen Brötchen wurde sich „artig“ für die Lehrstunde bedankt.
Ergebnisse:
1. TSV Salzgitter 100 - 96 - 94 = 290
2. MGV Bremen 111 – 106 – 111 = 328
Einzel:
1. Menzel, Patrick TSV 23-23-21 = 67
2. Kempa, Norbert TSV 21-22-24 = 67
3. Thun, Dieter MGV 26-24-26 = 76
4. Lepa, Björn TSV 27-25-26 = 78
5. Grahmann, Gerd MGV 24-27-27 = 78
6. Pooschke, Mirko TSV 29-26-23 = 78
7. Thun, Timo MGV 24-26-31 = 81
8. Haubold, Uwe MGV 37-29-27 = 93
Patrick und ich, als Spieler der 1. Mannschaft, konnten uns folgenden Satz aufgrund der Siegesfreude nicht verkneifen: „Seht, zwei Spieler der zweiten Mannschaft spielen 78, und die beiden aus der ersten….. – Da sieht man den Leistungsunterschied“. Für Björn ‚Beule‘ Lepa war es der erste Einsatz für den TSV im MVBN-Pokal. Eine gelungene Feuertaufe. Herzlichen Glückwunsch! Die Finalrunden sind damit erreicht, welche am 25.10. wahrscheinlich in der Göttinger Halle stattfinden werden. Die Teilnehmer sind: TSV Salzgitter, MGC Lohfelden, BGC Northeim sowie der VfL Lüneburg.
Am Sonntagmorgen machten sich Patrick Menzel, Mirko Pooschke, Björn Lepa und ich auf den Weg nach Bremen, um dort das MVBN Viertelfinale gegen den MGV Bremen auf dem Platz nahe des Weser-Stadions zu bestreiten. Die „Jugendlichen“ hatten die Anlage bereits bei einer Jugendrangliste kennenlernen dürfen .Als „spielende Aufsichtsperson“ hob ich den Altersdurchschnitt von 24,5 Jahren nur geringfügig an.
Durch die gute Vorbereitung - wir hatten mehrere Bahnbeschreibungen von verschiedenen Spielern erhalten, wurde versucht die optimalen Läufe und Bälle heraus zu finden. Durch die geringe Trainingszeit für die anspruchsvolle Anlage konnten dennoch gute Läufe ausgemacht und die beiden schwierigsten Bahnen „Maus“ (als Bahn-1 mit mehreren Spuren) und Mittelhügel (Bahn-3 sehr steil) sollten möglichst fehlerfrei bespielt werden. Aufgrund der Erfahrung und der Leistungsstärke sollten die Bremer auf ihren Platz besiegt werden und die Finalrunde erreicht werden.
Nach ca. 2,5 Stunden Training wurden Runden gespielt und die eine oder andere Ballwahl noch einmal überdacht. Nachdem keine allzu großen Fehler mehr zu erkennen waren, wurde die Startzeit auf 14:00 Uhr fixiert und der Wettkampf begann bei schönsten Spätsommer-Wetter. In der ersten Runde hatten die Bremer eine tiefschwarze Runde auf dem Protokoll und wir TSVer waren, trotz eines durchschnittlichen Durchgangs, mit 11 Schlag in Führung gegangen. Diese Führung gab Sicherheit für das eigene Spiel und die Rundendurchgänge wurden besser. Letztendlich wurde mit 38 Schlägen Vorsprung das Pokalspiel deutlich gewonnen. Die Bremer waren gute Gastgeber und faire Verlierer: Nach leckeren, sehr günstigen Brötchen wurde sich „artig“ für die Lehrstunde bedankt.
Ergebnisse:
1. TSV Salzgitter 100 - 96 - 94 = 290
2. MGV Bremen 111 – 106 – 111 = 328
Einzel:
1. Menzel, Patrick TSV 23-23-21 = 67
2. Kempa, Norbert TSV 21-22-24 = 67
3. Thun, Dieter MGV 26-24-26 = 76
4. Lepa, Björn TSV 27-25-26 = 78
5. Grahmann, Gerd MGV 24-27-27 = 78
6. Pooschke, Mirko TSV 29-26-23 = 78
7. Thun, Timo MGV 24-26-31 = 81
8. Haubold, Uwe MGV 37-29-27 = 93
Patrick und ich, als Spieler der 1. Mannschaft, konnten uns folgenden Satz aufgrund der Siegesfreude nicht verkneifen: „Seht, zwei Spieler der zweiten Mannschaft spielen 78, und die beiden aus der ersten….. – Da sieht man den Leistungsunterschied“. Für Björn ‚Beule‘ Lepa war es der erste Einsatz für den TSV im MVBN-Pokal. Eine gelungene Feuertaufe. Herzlichen Glückwunsch! Die Finalrunden sind damit erreicht, welche am 25.10. wahrscheinlich in der Göttinger Halle stattfinden werden. Die Teilnehmer sind: TSV Salzgitter, MGC Lohfelden, BGC Northeim sowie der VfL Lüneburg.
Mittwoch, 16. September 2009
Bericht: 1. Punktspiel Regio-Nord
Lebenstedt. Nach einem langen Spieltag mit vielen Regenunterbrechungen endete das erste Punktspiel der Regionalliga-Nord am letzten Sonntag um 17.50 Uhr mit einigen Überraschungen: Der MGC Olympia Kiel siegte vor dem heimstarken TSV Salzgitter und der als Mitkonkurrent erwartete Niendorfer MC II landete auf dem 5.Platz.Trotz Wind und Regen wurden jedoch Top-Ergebnisse mit vier 18er und etlichen 19er Runden erzielt. Bester Spieler nach vier Durchgängen wurde Christian Spandau mit 79 Schlägen und einer Doppel-18 vor dem Kieler René Lemke mit 80 Schlägen und einer Dreifachen -19. Gut in die neue Saison starteten die TSV-Frauen und die 2.Herren des TSV mit dem 2.Platz.
Durch die vielen Unterbrechungen sowie Wind und dem Regen auch während des Spiels war es schwer die nötige Konzentration aufzubringen. Das Thermometer war von Sonnabend auf Sonntag um ca. 6 Grad gesunken und so war es schwierig manche Bälle auf die richtige Temperatur zu erwärmen. Wieder einmal zeigte Christian Spandau, dass er „seine Anlage“ bei jeder Wetterlage beherrscht. Obwohl sich die Bedingungen vom Trainingstag total verändert hatten, gelang Spandau in den letzten beiden Runden eine Doppel-18. Begonnen hatte er seine Ass-Serie schon in der 2.Runde wo er an Bahn 13, der Schiene, seine letzte "2" machte und dann die restlichen 41 zu spielenden Bahnen fehlerfrei durchzog. Kein glückliches Händchen hatten die TSVer dagegen bei der Mannschaftsaufstellung. Während 5 Spieler sehr gut vorbereitet waren, hatten 2 Spieler seit dem Aufstiegsspiel in Düsseldorf den Schläger kaum in der Hand. Da Uwe Mylius am Freitagabend auf einer Hochzeit war und als Ersatz spielen wollte rückte Frank Grunert ins Team. Während Mylius dann mit 88 Schlägen ein gutes Ergebnis erzielte hatte Grunert (99) nicht seinen besten Tag. Die restlichen TSV-Ergebnisse: Norbert Kempa 82, Dirk Otten mit einer 18 und Bastian Harth beide 84, Patrick Menzel 89.
Christian Spandau erzielte eine Doppel-18 in den letzten beiden Runden

Dirk Otten mit einer 18 in der letzten Runde
Zufrieden mit dem 2.Platz zeigte sich Abteilungsleiter Christian Spandau aber trotzdem: „Unser gedachter großer Konkurrent ist ja sogar nur Fünfter geworden. Unser nächstes Spiel in Kiel wird uns zeigen wie sich die Saison entwickeln wird.“
Tabelle 1. Spieltag Regionalliga-Nord
1. MGC Olympia Kiel 512; 2.TSV Salzgitter 517; 3. SVO Braunschweig und MC Möve Cuxhaven-Sahlenburg 530; 5. Niendorfer MC II 535; 6. Flora Elmshorn 545
Durch die vielen Unterbrechungen sowie Wind und dem Regen auch während des Spiels war es schwer die nötige Konzentration aufzubringen. Das Thermometer war von Sonnabend auf Sonntag um ca. 6 Grad gesunken und so war es schwierig manche Bälle auf die richtige Temperatur zu erwärmen. Wieder einmal zeigte Christian Spandau, dass er „seine Anlage“ bei jeder Wetterlage beherrscht. Obwohl sich die Bedingungen vom Trainingstag total verändert hatten, gelang Spandau in den letzten beiden Runden eine Doppel-18. Begonnen hatte er seine Ass-Serie schon in der 2.Runde wo er an Bahn 13, der Schiene, seine letzte "2" machte und dann die restlichen 41 zu spielenden Bahnen fehlerfrei durchzog. Kein glückliches Händchen hatten die TSVer dagegen bei der Mannschaftsaufstellung. Während 5 Spieler sehr gut vorbereitet waren, hatten 2 Spieler seit dem Aufstiegsspiel in Düsseldorf den Schläger kaum in der Hand. Da Uwe Mylius am Freitagabend auf einer Hochzeit war und als Ersatz spielen wollte rückte Frank Grunert ins Team. Während Mylius dann mit 88 Schlägen ein gutes Ergebnis erzielte hatte Grunert (99) nicht seinen besten Tag. Die restlichen TSV-Ergebnisse: Norbert Kempa 82, Dirk Otten mit einer 18 und Bastian Harth beide 84, Patrick Menzel 89.
Christian Spandau erzielte eine Doppel-18 in den letzten beiden RundenDirk Otten mit einer 18 in der letzten Runde
Zufrieden mit dem 2.Platz zeigte sich Abteilungsleiter Christian Spandau aber trotzdem: „Unser gedachter großer Konkurrent ist ja sogar nur Fünfter geworden. Unser nächstes Spiel in Kiel wird uns zeigen wie sich die Saison entwickeln wird.“
Tabelle 1. Spieltag Regionalliga-Nord
1. MGC Olympia Kiel 512; 2.TSV Salzgitter 517; 3. SVO Braunschweig und MC Möve Cuxhaven-Sahlenburg 530; 5. Niendorfer MC II 535; 6. Flora Elmshorn 545
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