Sonntag, 27. April 2008

Jedermannturnier am 1. Mai

Wer locht die Bälle am Besten ein?

Von Georg Harth, Breitensportbeauftragter des TSV Salzgitter

Das Highlight für Freizeitminigolfer findet auch dieses Jahr wieder am 1. Mai in Lebenstedt an der Neißestraße statt. Bereits zum zwölften Mal wird dort die Stadtmeisterschaft ausgespielt. In folgenden Kategorien: Männer, Frauen, Jugendliche (weibl. und männl. bis 14 Jahre) und in einer Familienwertung werden die treffsichersten Spieler gesucht.
An diesem Tag kann man ab 10 Uhr bis 11 Uhr zunächst noch kostenfrei trainieren. Im Anschluss daran können bis 17 Uhr möglichst viele Runden (Preis je Runde 2 Euro) gespielt werden, wovon das beste Ergebnis gewertet wird. Als letzte Startmöglichkeit ist 16 Uhr vorgesehen.
Damit auch die nicht geübten und jüngsten Teilnehmer Spaß am Spiel haben und den kleinen Ball mit möglichst wenig Schlägen im Zielloch verschwinden lassen können, werden die Regeln an drei schwierigen Bahnen vereinfacht: Am Mittelhügel (Bahn 3) erleichtern zwei Hüttchen das Einlochen, die Röhre (Bahn 6) braucht nicht durchspielt werden und am Labyrinth können alle Eingang genommen werden. Ansonsten können alle Teilnehmer auf bewährte Vereinsmitglieder hoffen: Hier wird Ihnen geholfen.
Der Verein hofft natürlich auf neue Talente, die womöglich später in den Verein eintreten. Schließlich ist ein ganz beträchtlicher Teil der Mitglieder über so ein „Jedermannturnier“ zum aktiven Spieler geworden. Auch dieses Jahr gibt es außer Pokalen wieder Sachpreise zu gewinnen. Der Spieler mit der besten Einzelrunde erhält erstmals einen Sonderpreis. Zum Ansporn: Der Platzrekord bei 25 Schlag.
Wer nicht nur diesen Tag genießen möchte, der kann bereits wenige Tage später am 10. Mai an gleicher Stelle das erste Familien- Sportfest kennen lernen. Familien können so den ersten Mai als Training für das folgende Sportfest nutzen. Weitere Infos erhalten sie auf der Anlage des TSV Salzgitter.

Freitag, 25. April 2008

Schwarzes Punktspiel-Wochenende für den TSV Salzgitter

TSV-Minigolfer in Personalnöten

Am 2.Punktspieltag gab es für die Mannschaften des TSV Salzgitter nur untere Platzierungen. Alle drei Herrenmannschaften, die im letzten Jahr noch die Meisterschaft feiern konnten, finden sich nach den ersten zwei Spieltagen in der neuen Saison im unteren Tabellendrittel wieder. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die dünne Personaldecke durch die Herrenteams des TSV Salzgitter.

"Leider müssen wir in dieser Saison auf einige Spieler verzichten. Die dünne Personaldecke bringt uns in die Abstiegsränge." zieht Abteilungsleiter Christan Spandau Bilanz. Dies zeigen die Ergebnisse des letzten Wochenendes. Noch nicht zurecht findet sich Mirko Pooschke in seiner neuen Rolle als Stammspieler bei den 1. Herren. Beim Regionalligapunktspiel in Cuxhaven spielte er mit 136 Schlag erneut weit unter Form. Ein normales Ergebnis um die 100 Schläge hätte zum 2. Platz gereicht, anstatt dem 5. "Wir brauchen ab sofort einen 7. Mann, damit Mirko sich als Ersatzspieler wieder finden kann." stellt Spandau fest. Einen super Einstand dagegen hatte Patrik Menzel mit 88 Schlägen. In Topform spielten weiter Dirk Otten (84), Christian Spandau (87)und Frank Grunert (89). Ganz nebenbei erzielte Spandau zum 30. Mal eine "18". Ein weiter Lichtblick: Zusammen mit Otten führt Spandau die Gesamteinzelwertung an.

Ergebnisse: MC Cuxhaven (541), SVO Braunschweig (560), BGC Bremen (572), Preetzer TSV (573), TSV Salzgitter (583), BGSV Cobras Harrislee (975 n. angetreten)

Noch härter traf es TSV II. Die 2. Herren wurden bei ihrem Verbandsliga -Heimspiel auf eigener Anlage völlig unerwartet Letzter. Hier fehlte Björn Lepa, der sich auf Klassenfahrt befand. Seinen Part übernahm Ilario Ricci, der in dieser Saison vom BGC Wolfsburg zum TSV wechselte und Lepa mit 109 Schlag nicht ersetzen konnte. Bis auf Norbert Kempa (84) und Patrick Schulz (90) blieb der Rest des Teams unter seinen Möglichkeiten. Bewundernswert der Einsatz und die Leistung von Kempa: Da er keinen Urlaub bekam spielte er ohne Schlaf nach der Nachtschicht und gewann zusammen mit Marcel Patorra (Bad Nenndorf)die Einzelwertung.
Ergebnisse: BGC Celle (543), BGC Bad Nenndorf (549), MGC Göttingen II (558), BGC Goslar (561), MC Cuxhaven II (574), MGC Peine (576), TSV II (580)

Keine Chance hat der TSV III in der Landesliga-Süd als einziger „Nordverein“. Die 3. Herren bleiben weiter unangefochten Schlusslicht.
Ergebnisse: BGC Northeim (564), MGC Göttingen III (626), MGC Lohfelden (637), MGC Kassel (641), TSV III (696)

Einen Aufwärtstrend zeigten die Damen des TSV mit dem 4. Platz in Diepholz an. Stark verbessert spielte Cornelia Kampe. Sie erzielte mit 99 Schlag das beste Teamergebnis.
Ergebnisse: MGC Peine (276), BGC Diepholz (279), BGC Wolfsburg (303), TSV (311), BGC Hannover (317), SVO Braunschweig (333)

Wacker schlagen sich die drei auf sich allein gestellten Jüngsten des TSV in der Bezirkklasse. Bestens eingeschlagen hat Marcel Waleska (vom BGC Hannover gewechselt).

Auf der Anlage in Wolfsburg, die er bis dahin nicht kannte, erzielte er mit hervorragenden 95 Schlag das beste Ergebnis aller Teilnehmer. Nur einen Schlag mehr benötigte Corinna Berge. Als Dritte im Bunde zeigte Neuling Melina Iliopoulos mit 118 Schlag eine zufriedenstellende Leistung.

Beim nächsten Punktspiel in 14 Tagen hofft der TSV das Tal der Tränen durchwandert zu haben und mit personellen Veränderungen das Blatt zu wenden.

Mittwoch, 23. April 2008

Sportlerwahl der Salzgitter Zeitung

Einer von fünf Kandidaten Sportler: Dirk Otten
Bitte wählen unter der Telefonnummer: 01378 9011-52
Auch für Bastian Harth kann noch gewählt werden: 01378 9011-41
Die Telefonwahl geht noch bis Pfingsten

Dirk Otten beschert Klub ersten Titel
Bahnengolfer des TSV Salzgitter gewinnt Deutsche Meisterschaft im Erwachsenenbereich
Von Katharina Pahl



LEBENSTEDT. Unzählige Menschen standen um ihn herum, unter ihnen sein ärgste Widersacher Achim Paulsen: Dirk Otten setzte auf Bahn zwei zum Schlag um die Deutsche Meisterschaft im Bahnengolf an – und setzte sich durch!
Damit sicherte Otten dem TSV Salzgitter den ersten Einzeltitel im Erwachsenbereich in der Vereinsgeschichte. Er und sein Kontrahent Paulsen lieferten sich einen spannenden Kampf auf Eternit in Cuxhaven: Beide lagen nach 18 Bahnen gleich auf, die Entscheidung musste im Stechen fallen. Dass bedeutet: Solange die Gegner schlaggleich sind, wird an der nächsten Bahn weitergespielt. Spannend blieb es allerdings nicht lange. Otten sorgte bereits an der zweiten Bahn für die Entscheidung: Hier brauchte der Salzgitteraner Sportler lediglich einen Schlag, um den kleinen Ball zu versenken. Kontrahent Paulsen konnte nicht kontern.
Ruhe bewahren
"Du musst in solchen Situationen die Ruhe bewahren", erklärt Otten, der seine Bahnengolf-Laufbahn vor 27 Jahren in Gebhardshagen begann. Die vielen Leute müsse man in solchen Momenten ausblenden. Gedanken lassen sich hingegen nicht so einfach ausschalten: Kurz vor dem Schlag sprach sich Otten selbst Mut zu: "Du hast jetzt eine einmalige Chance, nutze sie." Und der 39-Jährige nutze sie zum ersten Mal. Denn bereits viermal war er zuvor schon bei einer Deutschen Meisterschaft dabei gewesen: Immer belegte er Mittelfeldplätze.
Neben eigenen Schlägern besitzt der zweifache Vater 200 Bälle. "Es gibt Spieler, die haben 800 Bälle", berichtet Otten. Welchen sie benutzen, machen Bahnengolfer von Temperaturen und Bahnbeschaffenheit abhängig. "Je wärmer es ist, desto höher kann ein Ball springen, weil er eben weicher wird", informiert Otten.
Konzentration A und O
Für den gebürtigen Salzgitteraner ist Konzentration bei seinem Hobby das A und O: "Es gibt Turniere, da steht man den ganzen Tag auf der Anlage – das kann anstrengend sein." Eine Trainingseinheit dauert drei bis vier Stunden. Vor Wettkämpfen ist Otten häufiger auf der Anlage, in ruhigeren Zeiten trainiert er einmal wöchentlich.
Ottens Urlaub geht häufig für seinen Sport drauf: Vor der Deutschen Meisterschaft war der Elektromeister bereits eine Woche lang an der Spielstätte in Cuxhaven. "Schließlich sollte man auf den Bahnen auch vor einem Turnier oder einer Meisterschaft trainieren", erklärt Otten, der mit Gebhardshagen Ende der 80er-Jahre in der Bundesliga spielte und heute mit dem TSV in der Regionalliga aktiv ist.

Montag, 21. April 2008

Herren/Damen Rangliste auf Beton in Hannover


Christian Spandau und Norbert Kempa in der Kombiwertung weiter vorn

Hannover. Zu dem 3. Ranglistenspiel fanden sich 16 Männer und zwei Frauen auf den 12m langen Bahnen der Betonanlage in Hannover ein. Vom TSV Salzgitter belegten Christian Spandau und Norbert Kempa auf ungewohntem System nach sechs Runden Rang sieben und zwölf.

Mit zwei Regenunterbrechungen fanden die in diesem Jahr bis jetzt leidgeprüften Bahnengolfer ein weiteres Mal keine nicht leichten Bedingungen vor. Bester Spieler wurde Björn Müller vom MC Cuxhaven in seinem ersten Jahr im Erwachsenenbereich mit 179 Schlag und einem Schnitt von 29,833 vor Marc Andree Dönau (182/BGC Bremen). Müller gelang zusammen mit seinem Vereinkameraden Hans-Jürgen Schulz mit 26 Schlag auch die beste Einzelrunde. Auf den ungewohnten Betonbahnen war diesmal für Spandau (189) und Kempa (195) keine vordere Platzierung drin. Aufgrund der guten Ergebnisse auf Eternit führt Spandau jedoch weiter mit 435 Schlag die Gesamtwertung in der Kombination vor Müller (438) an. An 3.Stelle liegen schlaggleich Norbert Kempa und Carsten Höpfner (442/SVO Braunschweig)


Einen spannenden Wettbewerb lieferten sich die beiden einzigen Teilnehmerinnen. Um einen Schlag siegte Britta Fellenberg (1927MGC Peine) vor Bianca Ten Voorde (193/ SVO Braunschweig).

Einen weiteren Bericht von Christian Spandau gibt es auf der Homepage des MVBN unter www.mvbn.de .

Sonntag, 13. April 2008

Sportlerwahl der Salzgitter Zeitung

Einer von fünf Kandidaten Jugendsportler: Bastian Harth
Bitte wählen unter der Telefonnummer: 01378 9011-41
Harth in seinen drei Elementen
Junger Bahnengolfer aus Broistedt bereits in D2-Sichtungskader für Nachwuchs berufen worden
Von Benjamin Straub

LEBENSTEDT. "Mir gefällt einfach das komplette Paket", erklärt Bastian Harth gleich zu Beginn des Gesprächs. Seitdem er mit acht Jahren im Urlaub auf einer hoteleigenen Minigolf-Bahn zum ersten Mal einen Minigolf-Schläger in die Hand nahm, ist sein Spaß an der Sportart ungebrochen.
"Egal ob Beton, Eternit oder Filz, man braucht jedesmal eine andere Technik. Verschiedene Bälle, Schläge oder wie man sich hinstellen muss und das richtige Gefühl zu finden. Das fand ich sehr interessant", erklärt der 14-Jährige. Nachdem er an der Neißestraße einige Male privat gespielt hatte, fragte man ihn, ob er nicht Lust hätte, im Verein mitzumachen. Und er hatte Lust.
Beim TSV Salzgitter spielt er nun schon seit knapp sechs Jahren und trainiert mindestens zweimal die Woche. In diesen Jahren kamen schon einige Titel oder Vize-Titel für Bastian zusammen. Unter anderem wurde er in seinem ersten Jahr beim TSV, mit dem Team Vizemeister bei den Deutschen Meisterschaften.

Seitdem bestreitet der Schüler der achten Klasse der Willi-Frohwein-Realschule Wettkämpfe im gesamten Bundesgebiet. "Da kommt es schon mal vor, dass man 600 Kilometer zu einem Wettkampf fahren muss", erklärt der Achtklässler. "Wenn man eine Bahn nicht kennt, fährt man gelegentlich eine Woche früher in die Wettkampfstadt, um sich auf die Bahn einzustellen und trainieren zu können." 2007 war nun "das" Jahr für Bastian. Mit dem Team wurde er bei der DM in Mainz Vizemeister. "Wir haben leider mit einem Punkt verloren", fügt er an. Im Einzel lief es schon besser – Deutscher Vizemeister. Weiter wurde er für den Jugendländerpokal in Hannover nominiert und in der Schülerkategorie auf Eternit Zweiter. In seiner Lieblingskategorie Beton ist er Dritter.
Auch in den D2 Sichtungskader für Nachwuchs ist er berufen worden. Schon seit längerer Zeit wurde kein Spieler in seinem Alter mehr für diesen Kader nominiert. Landesmeister wurde er sogar schon dreimal. Auf Eternit, Beton und Filz.
Nach diesen Erfolgen kam er beim TSV Salzgitter in die erste Mannschaft, darf aber noch keine Punktspiele bestreiten, da man an überregionale Partien erst ab 16 Jahren teilnehmen darf. "Es wird gerade eine Sondergenehmigung verhandelt, da einfach zu wenig Leute im Team sind", erklärt der 14-Jährige.
Sein größtes Vorbild ist der amerikanische Golfprofi Tiger Woods. "Der spielt zwar richtiges Golf, aber zu dem schaut man natürlich auf. Ich sehe mir das gern im Fernseher an", erklärt der bekennende Ärzte-Fan. Selber Golf gespielt hat er bisher allerdings noch nicht. "Das ist leider ziemlich teuer. Ich werde es aber garantiert noch ausprobieren."
Bis dahin macht er erstmal weiterhin die Minigolf-Bahnen unsicher. In diesem Jahr möchte er neben einer Top-drei-Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften auch versuchen, für den Jugendländerpokal nominiert zu werden.

Donnerstag, 10. April 2008

1. Punktspiel in Salzgitter

Regionalliga-Nord: Bahnengolfer des TSV Salzgitter können Heimpleite noch abwenden
Spandau, Grunert und Otten im Einzel vorn

Lebenstedt. Nach einer starken letzten Runde konnten die Bahnengolfer des TSV Salzgitter zum Schluss doch noch jubeln. Zusammen mit dem Preetzer TSV erreichten sie nach einer tollen Aufholjagd noch den 2. Platz (549) hinter dem SVO Braunschweig (541). Zwischenzeitlich lag der ansonsten heimstarke Gastgeber (418) nach drei Runden noch an vierter Stelle hinter Preetz (402), Braunschweig (406) und Cuxhaven (411). Einen großartigen Erfolg verbuchte Salzgitter in der Einzelwertung, denn Mit Christian Spandau (80 Schlag/Schnitt 20,0), Frank Grunert (82) und Dirk Otten (83) setzten sich gleich drei TSVer an die Spitze.
Da es am Samstag fast den ganzen Tag regnete, mussten die meisten Akteure mit nur wenig Training auskommen (außer Preetz, reiste schon am Freitag Mittag an und einige Spieler des TSV). Am Sonntag war es zwar trocken, die Temperaturen lagen dafür aber nur um die 6 Grad. Nicht zurecht mit diesen schlechten Bedingungen kam der Jugendspieler Mirko Pooschke (115) , dem gleich in der 1. Runde mit 33 Schlag eine schwarze Runde (ab 30 Schlag) unterlief und der danach nur noch rote Runden (ab 25 Schlag) absolvierte. Besser machte es da als weitere Jugendlicher Björn Lepa bei seinem ersten Spiel im erwachsenem Bereich. Er sprang für Patrick Menzel ein und machte mit 96 Schlag seine Sache recht gut. Unter Form spielte Hans-Peter Ohm bis zur 3. Runde, ehe er in der letzten Runde mit 19 Schlag noch einmal auftrumpfte.


Angespornt wurden er und seine Mitspieler von Christian Spandau , der in der Mannschaftsaufstellung an Position eins spielte und sich nicht mit der schlechten Platzierung abfinden wollte.Sein lautes „Yes, come on“ schallte nach jedem As von ihm über den Platz und lies seine Mitspieler ahnen: Da geht noch was. Und wirklich: Bis auf Mirco Pooschke gab es gute grüne Runden (bis 24): Spandau 20, Lepa 22, Ohm 19, Pooscke 28, Grunert 21, Otten 21. Mit diesen Abschlussergebnissen gelang es dem TSV sich noch von dem vierten auf den 2.Platz vorzuarbeiten. Mit 95 Schlag (22,31,22, 20) beendete als jüngster Spieler der Schüler Bastian Harth sein erstes Turnier als Einzelspieler in der Regionalliga. Von ihm wird bestimmt noch einiges Erfolgreiches zu hören sein.

Keinen guten Start hatten die anderen Mannschaften des TSV Salzgitter:
Die 2. Herren belegten in Bad Nenndorf in der Verbandsliga den 4. Platz, die 3. Herren in der Landesliga den 5. Platz und die Damen in Wolfsburg in der Verbandsliga den 5. Platz.


Tabelle 1. Spieltag Regionalliga –Nord:

Schlag Punkte
1. SVO Braunschweig 541 10:00
2. TSV Salzgitter 549 07:03
3. Preetzer TSV 549 07:03
4. MCM Cuxhaven 551 04:06
5. BGC Bremen 583 02:08
6. BGSV Harrislee 707 00:10

Samstag, 5. April 2008

Punktspiel-Saison beginnt

1. Herren starten mit Heimspiel
An diesem Wochenende beginnen die Punktspiele in den Bahnengolf-Ligen. Mit ihrem Regionalliga-Heimspiel starten am morgigen Sonntag in Lebenstedt an der Neißestraße die 1.Herren des TSV Salgitter gemeinsam mit den Damen der 2. Bundesliga. Personalsorgen plagen Abteilungsleiter Christian Spandau:" Neben den erwarteten haben wir unerwartete Ausfälle in allen Mannschaften zu verkraften. Dies hat unsere Saisonplanung mächtig durcheinandergeworfen. Bei den 1. Herren rücken für René Fricke (Vereinswechsel), Meik Hesse (private Gründe) und Andreas Hesse (2.Herren) mit Patrick Menzel und Mirko Pooschke zwei Jugendspieler ins Team. Wir wollen den Nachwuchs weiter fördern.“ So soll das jüngste Talent Bastian Harth, der als Schüler laut Regelung noch nicht in der Mannschaft spielen darf für die nächste Saison schon einmal als Einzelspieler Regionalliga-Luft schnuppern. Fehlen wird beim ersten Spiel anlässlich der Konfirmation seiner Schwester Patrick Menzel. Für ihn hilft Björn Lepa aus. Der TSV will den Heimvorteil zur Tabellenführung nutzten. Mitfavoriten sind 2. Bundesligaabsteiger Braunschweig und Cuxhaven.
Weitere Spielorte:
Verbandliga-Herren: Bad Nenndorf
Verbandsliga-Damen: Wolfsburg
Landesliga-Süd: Kassel
Bezirksklasse-Ost: Peine